Instagram-Profilanalyse: Was treibt deine Konkurrenz?

A woman leaning on a desk with a laptop and a desk lamp and surrounded by graphics and the Instagram logo.

Instagram zählt dank seiner riesigen Reichweite und visuellen Content-Formate zu den wichtigsten Plattformen für Creator, Influencer und Social Media Manager. Wer den Blick ausschließlich auf die eigenen Posts richtet, verschenkt unter Umständen wertvolles Potenzial. Für eine wirklich wirksame Strategie ist es entscheidend, zu verstehen, welche Inhalte in deiner Branche funktionieren, welche nicht und warum bestimmte Formate in deiner Community gut ankommen, während andere kaum Resonanz erzeugen.

Und genau das ermöglicht dir eine Instagram-Wettbewerbsanalyse. Durch die Analyse der Performance verwandter Accounts aus deiner Branche kannst du erkennen, welche Content-Entscheidungen zu besseren Ergebnissen führen, welche Strategien nicht funktionieren und welche Muster es sich lohnt zu übernehmen oder zu vermeiden. Anstatt dich auf einen Trial-and-Error-Ansatz zu verlassen, kannst du im Rahmen einer Wettbewerbsanalyse aus den Erfolgen (und Misserfolgen) anderer lernen, die auf dem gleichen Markt, dieselbe Zielgruppe ansprechen.

Mit einem umfangreichen Datensatz und einem passenden Social Media Tool kann im Grunde jeder eine klare Instagram-Profilanalyse durchführen, Interaktionsmuster erkennen und besser verstehen, was die Performance in der eigenen Nische antreibt. Deshalb zeigen wir dir in diesem Guide Schritt für Schritt, wie du einen Instagram Account analysieren kannst. Jeder der folgenden Schritte stellt einen wichtigen Baustein dar, um deine Instagram-Performance auf Basis fundierter Daten gezielt weiterzuentwickeln.

Schritt für Schritt zu einer Instagram-Profilanalyse deiner Konkurrenz

Im Folgenden führen wir dich schrittweise durch eine strukturierte Konkurrenzanalyse auf Instagram. Diese eignet sich sowohl für Accounts, die gerade erst Reichweite aufbauen, als auch für alle, die bereits etablierte Profile betreuen. Jeder der folgenden Schritte trägt dazu bei, die Performance deiner Instagram-Profile gezielt weiterzuentwickeln.Die zentralen Bestandteile einer Instagram-Account-Analyse sind:

  1.  Identifizierung deiner Instagram-Konkurrenten
  2. Einrichtung deiner Datensätze
  3. Erstellung eines Benchmarking-Reports
  4. Durchführung von Analysen zur Content-Optimierung
  5. Umsetzung der Insights in anwendbare Strategie
Ein Banner mit Diagrammen zur Wettbewerbsanalyse und einem Button zum Starten einer kostenlosen Testversion.

Schritt 1: Identifizierung deiner Instagram-Konkurrenten

Bevor du mit deiner Instagram-Konkurrenzanalyse startest, solltest du genau wissen, welche Instagram Accounts in deiner Analyse nicht fehlen dürfen. Dabei geht es nicht nur um Marken mit ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen, sondern um alle Profile, die um dieselbe Zielgruppe konkurrieren. Dazu zählen unter anderem:

  • Unternehmen, die in derselben Branche angesiedelt sind
  • Influencer mit derselben Zielgruppe
  • Content-Creator, die ähnliche Themen abdecken
  • Community- oder Themenseiten, denen deine Zielgruppe folgt

Zu wissen, wie du deine Konkurrenz auf Instagram findest, ist entscheidend, denn eine Instagram-Konkurrenzanalyse ist im Kern immer auch eine Zielgruppenanalyse. Bei der Analyse von Profilen, die dieselbe Zielgruppe ansprechen, kannst du wertvolle Einblicke in die Inhaltspräferenzen der Community erlangen. So erfährst du, welche Themen, Formate und Perspektiven deine Zielgruppe anspricht. Dabei geht es nicht nur darum, zu verstehen, wen du aktuell erreichst oder wer dir bereits folgt. Entscheidend ist vielmehr, wen du künftig erreichen möchtest und wie andere Accounts es schaffen, die Aufmerksamkeit genau dieser Zielgruppe zu gewinnen.

Durch die Erstellung einer umfangreichen Liste relevanter Konkurrenz-Profile erhältst du mehr aussagekräftige Datenpunkte für deine Konkurrenz-Analyse. Je größer und belastbarer der Datensatz, desto leichter wird es,

1) Trends und wiederkehrende Muster zu erkennen,

2) Performance realistisch zu bewerten und

3) Konkrete Ansätze zur Content-Optimierung zu identifizieren.

Letztlich wird die Qualität deiner Erkenntnisse entscheidend durch die Auswahl der analysierten Konkurrenz-Accounts bestimmt. Je relevanter die ausgewählten Profile sind, desto präziser und besser umsetzbar fallen auch deine Analyseergebnisse aus.

☑️ Profi-Tipp:

Der schnellste Weg, relevante Instagram-Accounts für deine Konkurrenzanalyse zu identifizieren, ist die Nutzung eines Social Media Research Tools. Solche Tools helfen dir dabei, Profile sichtbar zu machen, die bei der manuellen Suche leicht übersehen werden. Das ist besonders in stark umkämpften Nischen relevant, in denen die klassische Suche zeitaufwendig ist und selten ein vollständiges Bild liefert.

Schritt 2: Einrichtung deiner Datensätze

Sobald du deine Konkurrenz identifiziert hast, ist es an der Zeit, die relevanten Profile in dein Tracking-Dashboard aufzunehmen. Grundsätzlich gilt: Je mehr passende Profile du analysierst, desto klarer und belastbarer fallen deine Erkenntnisse aus.

Auch die Wahl des richtigen Zeitraums ist entscheidend, da die Analyse unterschiedlicher Zeitfenster zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. Deshalb bieten starke Analyse-Tools für die Wettbewerbsanalyse Zugriff auf historische Daten und uneingeschränktes Profil-Tracking.


1. Wähle den richtigen Zeitrahmen (hier können sich deine Ergebnisse ändern)

Die Auswahl eines Zeitraums wirkt nicht nur wie ein Filter, sondern kann die Aussage deiner Daten deutlich verändern. Je nach gewähltem Zeitraum ergeben sich unterschiedliche Einblicke in Performance, Trends und Entwicklungen.

  • Kurze Zeiträume (z. B. 2 bis 4 Wochen) eignen sich super, um kurzfristige Veränderungen wie ein neues Content-Format, eine Kampagne, einen plötzlichen Anstieg der Interaktionen oder algorithmische Änderungen zu erkennen. So bekommst du einen genauen Überblick über aktuelle Entwicklungen.
  • Längere Zeiträume (z. B. 6 bis 12 Monate) sind besser geeignet, um belastbare Benchmarks und wiederkehrende Muster zu identifizieren. Dazu gehören saisonale Effekte, eine konsistente Posting-Frequenz, durchschnittliche Interaktionsraten sowie langfristige Wachstumstrends.

Häufig bewährt sich die Kombination beider Zeitrahmen: Ein längerer Zeitraum gibt Aufschluss über grundlegende Entwicklungen, während ein kürzerer Zeitraum aktuelle Trends sichtbar macht.


2. Definiere schon vor dem Start deiner Instagram-Profil-Analyse klare Ziele

Bevor du dich in die Daten stürzt, solltest du dir genau überlegen, was du eigentlich erfahren möchtest. Zu sagen, dass du wissen möchtest, was deine Konkurrenz macht, reicht in der Regel nicht aus. Dabei bestimmt deine konkrete Fragestellung, welche Accounts du in deine Konkurrenz-Analyse einbeziehst, auf welche KPIs du dich konzentrierst und welcher Zeitraum für deine Analyse sinnvoll ist.

In der Praxis verfolgst du meist mehrere Ziele gleichzeitig. Umso wichtiger ist es, dir bewusst zu machen, was für das Erreichen deiner Ziele wirklich relevant ist. Zur Orientierung haben wir deshalb drei zentrale Fragen zusammengestellt, die du zu Beginn deiner Instagram-Konkurrenzanalyse beantworten solltest.

Frage 1: Wie berechne ich genaue Benchmarks für Wachstum und Engagement?
Das bedeutet, festzulegen, was in deiner Nische als „gut“ gilt, indem du konkrete KPIs beobachtest. Als Orientierung haben wir einige Kennzahlen zusammengestellt, die du dafür heranziehen kannst:

  • Follower-Zahl und Follower-Wachstumsrate (%), um zu verstehen, wie schnell vergleichbare Profile wachsen
  • Interaktionsrate pro Post, um einzuordnen, wie viel Engagement die Konkurrenz im Verhältnis zur Community-Größe erzielt
  • Durchschnittliche Likes pro Post, um realistische Erwartungen an Sichtbarkeit und Interaktionslevel zu entwickeln
  • Posting-Frequenz (Posts pro Tag), um zu erkennen, wie oft Konkurrenz-Accounts posten, um ihre Performance konstant zu halten

Frage 2: Wie finde ich besonders erfolgreiche Content-Themen bei deiner Konkurrenz?
Diese Frage hilft dir dabei, Inhalte zu erkennen, die bei eurer gemeinsamen Zielgruppe konstant gut ankommen, unabhängig von einzelnen Marken oder vereinzelten viralen Posts: 

  • Themen, die in deiner Nische wiederholt überdurchschnittlich stark performt haben
  • Content-Ideen, die über mehrere Profile hinweg konsistente Ergebnisse liefern und nicht allein auf Ausreißern basieren
  • Content-Formate, die sich für bestimmte Inhalte besonders bewährt haben (z.B.: Reels für Produkt-Launches, Carousels für erklärende Inhalte oder Storys für Einblicke hinter die Kulissen)

Frage 3: Wie leite ich umsetzbare Content-Optimierungsansätze aus den Ergebnissen ab?
Diese Fragestellung zielt auf umsetzbare Verbesserungen ab, die du direkt in deine Content-Strategie integrieren kannst. Wenn du einen fremden Instagram-Account analysierst, kannst du auch aus den Daten und Inhalten deiner Konkurrenz konkrete Optimierungsansätze ableiten, statt nur Kennzahlen zu vergleichen. Auf Basis der Daten aus der Konkurrenzanalyse lassen sich unter anderem folgende Aspekte ableiten:

  • Welche Content-Formate wie Reels, Carousels oder Bilder in deiner Nische die höchsten Interaktionsraten erzielen
  • Wie die Posting-Frequenz mit Interaktion und Wachstum bei deiner Konkurrenz zusammenhängt
  • Welche Post-Formate besonders viele Likes, Kommentare oder Shares generieren

Die Antworten auf die Fragen oben helfen dir dabei, den Fokus auf die Faktoren zu legen, die für deine Konkurrenzanalyse wirklich relevant sind. Im nächsten Abschnitt beginnt die eigentliche Analyse, bei der wir uns auf konkrete Analyseschritte konzentrieren, die für eine fundierte Wettbewerbsbetrachtung entscheidend sind. Um diese Prozesse praxisnah zu veranschaulichen, erstellen wir eine exemplarische Konkurrenzanalyse anhand der Instagram-Profile von zehn bekannten Uhrenmarken: BREITLING, BVLGARI, Cartier, Chopard, Hublot, Longines, OMEGA, ROLEX, TAG Heuer und Timex. Mit Hilfe dieses Datensatzes zeigen wir dir, wie du praktische Benchmarking- und Content-Optimierungsanalysen mit einem Social-Media-Analysetool durchführst.

Schritt 3: Erstellung eines Benchmarking-Reports

Sobald dein Datensatz fertig ist, kannst du mit der Benchmarking-Analyse beginnen. Dieser Schritt hilft dir zu verstehen, wie dein Instagram-Profil im Vergleich zu ähnlichen Accounts abschneidet und wie du in deiner Marktnische abschneidest. Ein leistungsstarkes Tool zur Instagram-Profil-Analyse sollte es dir ermöglichen, die für deine Analyse aussagekräftigsten KPIs für Instagram auszuwählen sowie aus Dutzenden Metriken zu wählen und genügend Profile zu tracken, damit deine Insights wirklich aussagekräftig sind.

Wähle die wichtigsten Kennzahlen aus: Eine gute Instagram-Account-Analyse von Instagram-Profilen vergleicht die Konkurrenz anhand mehrerer Leistungsindikatoren. Zu den üblichen Kennzahlen gehören:

  • Followerzahl
  • Follower-Wachstumsrate
  • Engagement-Rate der Konkurrenz auf Instagram
  • Post-Interaktionsrate
  • Postingfrequenz
  • Durchschnittliche Likes pro Post

Wenn du diese Kennzahlen filterst, erhältst du einen klaren Überblick darüber, welche Profile am besten performen und wie dein eigener Account im Vergleich abschneidet. Nach der Auswahl deiner Kennzahlen hilft dir eine Benchmarking-Übersicht wie unten dabei, zu verstehen, wie die ausgewählten Wettbewerber bei den für dich wichtigsten Metriken performen. In der Tabelle erkennst du auf einen Blick Stärken, Schwächen und auffällige Ausreißer der einzelnen Profile.

Hier ist ein Beispiel für eine Kennzahl-Tabelle mit verschiedenen Kennzahlen für Uhrenhersteller aus der Studie für September 2024.

Benchmarks zeigen dir, wie starke Performance auf Instagram in deiner Branche aussieht, und helfen dir, realistische Ziele zu setzen. Da sie auf Daten mehrerer Profile mit derselben Zielgruppe basieren, sind sie deutlich aussagekräftiger als Kennzahlen, die einem einzelnen Konto entnommen werden. Statt zu raten, ob dein Engagement oder dein Wachstum in deiner Branche als „gut“ gilt, vergleichst du deine Ergebnisse mit branchenspezifischen Benchmarks, die auf einer großen Menge an Datenpunkten beruhen. Zum Beispiel:

  • Wenn du dein Instagram-Engagement verbessern willst, kannst du die durchschnittliche Engagement-Rate deiner Konkurrenten auf Instagram als Richtwert nehmen. So erkennst du, wie viel Interaktion vergleichbare Profile realistisch erzielen.
  • Um bei der Instagram-Profil-Analyse klarere Erwartungen an das Wachstum in deiner Branche zu entwickeln, kannst du die durchschnittliche Follower-Wachstumsrate als Richtwert für nachhaltiges Wachstum nutzen.

Mit dem richtigen Benchmarking-Tool lassen sich diese Berechnungen schnell durchführen und flexibel an relevante Zeiträume anpassen, wie zum Beispiel Quartale oder bestimmte Jahreszeiten. Unten siehst du die Berechnung der durchschnittlichen Follower-Wachstumsrate und der Interaktionsrate für die Profile in unserem Datensatz im Sommer 2024 (Juni, Juli, August). So entsteht eine konkrete und realistische Performance-Referenz für genau diesen Zeitraum.

Examples of benchmarks for follower growth rate and engagement rates for the watch companies in the study.

Neben einzelnen Benchmarks kannst du mit der Wettbewerbsanalyse auch:

  • Mehrere KPIs auf einen Blick vergleichen, um den Zusammenhang zwischen Wachstum und Engagement besser zu verstehen.
  • Performance-Trends über längere Zeiträume hinweg verfolgen, statt dich auf einzelne Momentaufnahmen zu verlassen.
  • Besonders schnell wachsende Wettbewerber identifizieren, und analysieren, welche Änderungen sie an ihrer Strategie vorgenommen haben.

Entscheidend ist, dass du deine Wettbewerber kontinuierlich beobachtest. Durch regelmäßiges Tracking der relevanten KPIs deiner Konkurrenten erkennst du schnell, welche Accounts ihre Performance verbessern und welche im Vergleich zurückfallen. So kannst du gezielt entscheiden, welche Profile du künftig besonders genau beobachten solltest.

Schritt 4: Durchführung von Analysen zur Content-Optimierung

Sobald du deine Benchmarking-Analyse abgeschlossen hast, solltest du dir die Profile deiner Wettbewerber genauer ansehen, um besser zu verstehen, warum diese Accounts so erfolgreich sind. Dabei geht es vor allem darum, konkrete Optimierungspotenziale zur gezielten Steigerung deiner Performance zu finden.

Die Lösung sind datenbasierte. Dafür brauchst du ein, das dir fundierte Einblicke liefert. Zwar gibt es Tools, die dir einen groben Überblick über deine Performance und erste Hinweise auf Basis ähnlicher Accounts geben. Wirkliche Optimierungspotenziale erkennst du jedoch erst durch tiefgehende, datenbasierte Content-Analysen.

Die Lösung liegt in datenbasierten Content-Optimierungsanalysen. Vielleicht suchst du zunächst nach einem Tool für Instagram-Account-Analysen, das dir einen Überblick über deine Performance und ein paar Anhaltspunkte zur Optimierung deines Contents verschafft. Mit einem Social Media Analytics Tool kannst du die Instagram-Profile deiner Wettbewerber untersuchen und herausfinden, welche Aspekte ihrer Strategie konsistente Ergebnisse bringen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um durch die Analyse deiner Mitbewerber Potenziale für die Content-Optimierung zu finden. Im Folgenden zeigen wir dir einige der effektivsten, datengestützten Ansätze zur Content-Optimierung, damit du besser verstehst, welche Inhaltsentscheidungen bei deinen Wettbewerbern für mehr Engagement sorgen:


1. Finde die besten Posting-Zeiten

Im ersten Schritt erstellst du eine Analyse der besten Posting-Zeiten, um herauszufinden, zu welchen Zeiten die Interaktionsraten am höchsten sind. Das ist wichtig, weil der Instagram-Algorithmus frühes Engagement bei Posts belohnt. Je schneller Instagram User nach der Veröffentlichung mit deinem Post interagieren, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Instagram-Algorithmus deinen Post auch anderen Nutzern zeigt.

Diese Analyse wird im Rahmen einer Instagram-Wettbewerbsanalyse noch viel aussagekräftiger. Statt dich nur auf deine eigenen Posting-Daten zu verlassen, analysierst du die historischen Performance-Daten mehrerer direkter Wettbewerber, die dieselbe Zielgruppe ansprechen. Dadurch vergrößert sich der Datensatz für deine Analyse, womit deine Analyse an Aussagekraft gewinnt.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Profile, die du in deine Analyse einbeziehst, nicht nur auf eine ähnliche Branche oder Inhaltsnische ausgerichtet sein sollten, sondern auch in relativ ähnlichen Zeitzonen posten sollten. Ziel der Analyse der besten Posting-Zeiten deiner Branchenkonkurrenten ist es, zu verstehen, wann dein Publikum und ähnliche Zielgruppen am wahrscheinlichsten mit Inhalten interagieren.

Mit einem Social-Media-Analysetool kannst du herausfinden, zu welchen Zeiten Interaktionsraten besonders hoch sind. Das Diagramm unten zeigt, wie oft und wie stark im Durchschnitt in einem bestimmten Zeitraum mit deinen Posts interagiert wurde (grüne Kreise bedeuten mehr Interaktionen und größere Kreise zeigen mehr Posts an). In diesem Fallbeispiel liegen die besten Posting-Zeiten montags bis freitags zwischen 12:00 und 14:00 Uhr, sowie dienstags und sonntags zwischen 16:00 und 18:00 Uhr. Diese Zeitfenster zeigen, wann die Zielgruppe auf den Accounts der Konkurrenz am aktivsten ist, und eignen sich daher gut als Orientierung für die Planung deiner eigenen Posts.

Die beste Zeit zum Posten von Diagrammen für die Uhrenfirmen in der Studie.

☑️ Profi-Tipp:

Sobald du deine besten Posting-Zeiten identifiziert hast, hilft dir ein Social Media Publishing Tool dabei, diese Insights direkt umzusetzen. Du kannst Reels, Carousels und Posts im Voraus planen und sicherstellen, dass sie genau zu den Zeitpunkten online gehen, zu denen die Interaktionsraten historisch besonders hoch waren, auch wenn diese außerhalb deiner Arbeitszeiten liegen.


2. Recherchiere Hashtags und Keywords

Wenn du fremde Instagram-Accounts analysierst, geht es bei der Hashtag- und Keyword-Recherche nicht nur um Reichweiten, sondern auch darum, zu verstehen, wie deine Konkurrenz eure gemeinsame Zielgruppe mithilfe von SEO erreicht. Hashtags und Keywords helfen Instagram dabei, Content zu kategorisieren und zu entscheiden, welche Beiträge welchen Nutzern angezeigt werden. Wenn du mehr Nutzer auf dein Profil locken willst, ohne auf kostspielige Werbung angewiesen zu sein, musst du wissen, welche Hashtags in deiner Nische durchweg gut performen.

Der effektivste Weg, diese Frage zu beantworten, ist eine datenbasierte Keyword- und Hashtag-Recherche auf Grundlage der Profile deiner Wettbewerber. Statt zu raten, welche Hashtags in deiner Nische „funktionieren“, analysierst du die Hashtags und Keywords deiner mit dir um die Zielgruppe konkurrierenden Wettbewerber und erkennst, welche tatsächlich zu besseren Performance-Metriken auf deren Instagram-Accounts führen.

Mit einem Instagram-Analysetool kannst du einen belastbaren Datensatz erstellen, indem du deine eigenen Daten mit denen deiner Konkurrenz kombinierst, um Folgendes zu analysieren:

  • Welche Hashtags/Keywords in den erfolgreichsten Posts der Konkurrenz verwendet werden
  • Welche Interaktionsraten über mehrere Accounts hinweg mit bestimmten Hashtags oder Keywords zusammenhängen.
  • Welche Hashtags oder Keywords zwar häufig genutzt werden, aber tatsächlich nur mit geringen Interaktionsraten einhergehen.

Es ist wichtig, sich mit Competitor-Daten auseinanderzusetzen, weil dir diese Aufschluss darüber geben, was in eurer gemeinsamen Zielgruppe gut funktioniert. Wenn du die Performance der Hashtags und Keywords von fremden Instagram-Accounts analysierst, erkennst du:

  • Themen und Tags, die das Engagement in deiner Branche wirklich steigern
  • Hashtag-Trends, die deinen Wettbewerbern messbares Engagement bringen
  • Welche Hashtags zwar häufig genutzt werden, aber kaum positiven Einfluss auf die Interaktionsrate haben
  • Echte Datengrundlagen, auf deren Basis du eine eigene, fundierte Hashtag- und Keyword-Strategie entwickeln kannst
Die 50 beliebtesten Keywords auf Instagram, sortiert nach Interaktionsrate und Häufigkeit der Nutzung
Die 50 beliebtesten Hashtags auf Instagram, sortiert nach Interaktionsrate und wie oft sie benutzt werden

In unserer Beispiel-Analyse führender Uhrenmarken machen kombinierte Hashtag- und Keyword-Cluster diese Muster deutlich:

  • Große, grüne Tags wie #OMEGAOfficialTimekeeper stehen für eine hohe Nutzung bei gleichzeitig starkem Engagement.
  • Markenbezogene Begriffe wie #BvlgariHighJewelry, #TAGHeuerAquaracer sowie Keywords wie „watchfam“ oder „140years“ erzielen ebenfalls überdurchschnittliche Ergebnisse.
  • Groß dargestellte Keywords und Hashtags in Orange oder Rot werden zwar häufig verwendet, stehen jedoch mit geringerer Interaktion in Zusammenhang und zeigen, welche Begriffe trotz hoher Nutzung eher schwach performen.

Mit diesen Erkenntnissen kannst du deine Content-Strategie verfeinern, indem du die Daten deiner Mitbewerber als Filter nutzt. Anstatt Hashtags aus Gewohnheit zu kopieren, konzentrierst du dich auf die Tags und Themen, die bei deiner gemeinsamen Zielgruppe konstant stark performen, und lässt die anderen links liegen.


3. Untersuche erfolgreiche Content-Formate

Welches Content-Format du wählst, ist einer der wichtigsten Faktoren für deinen Instagram-Erfolg. Das Format deiner Posts beeinflusst direkt, wie Instagram deine Inhalte ausspielt und wie Nutzer sie konsumieren und mit ihnen interagieren. Ein Reel konkurriert zum Beispiel in einem anderen Umfeld als ein Karussell, und ein statisches Bild verhält sich im Feed anders als ein Post mit mehreren Slides. Deshalb haben Entscheidungen zum Content-Format direkten Einfluss auf Interaktionen, Completion Rates, Saves und sogar auf das Follower-Wachstum.

Genau deshalb ist die Formatanalyse ein fundamentaler Anteil der Konkurrenzanalyse. Wer bei Formatentscheidungen nur das eigene Profil zur Grundlage nimmt, verlässt sich auf eine nur sehr kleine Stichprobengröße oder priorisiert einen kurzfristigen Performance-Anstieg. Durch die Analyse der Formate aller Konkurrenten in deiner Marktnische kannst du feststellen, worauf das Publikum gerade anspricht und welche Formate über mehrere Konten hinweg konsistent Ergebnisse liefern.

Mit einem Social-Media-Analysetool kannst du die Performance verschiedener Formate von Marktwettbewerbern innerhalb eines bestimmten Zeitraums vergleichen. Die Analyse schaut sich besonders die folgenden Aspekte an:

  1. Format-Distribution: Zeigt, wie oft jedes Content-Format (z. B. Bilder, Carousels, Reels) in den Profilen der Wettbewerber verwendet wird. So kannst du besser verstehen, auf welche Formate deine Konkurrenz am meisten setzt.
  2. Durchschnittliche Interaktionsraten nach Format: Hier wird berechnet, wie sich Interaktionsraten auf die unterschiedlichen Formate verteilen, ganz unabhängig von der Anzahl der Posts. 

Bei der Gegenüberstellung beider Analysen erkennst du dann, ob stark genutzte Post-Formate tatsächlich bessere Ergebnisse liefern oder ob weniger häufig verwendete Formate die Erwartungen übertreffen. 

Wie die Diagramme unten zeigen, waren Carousels im Sommer 2024 (Juni, Juli und August) das am häufigsten genutzte Format der analysierten Profile. Beiträge mit statischen Bildern erzielten jedoch im Beispiel durchschnittlich höhere Interaktionsraten pro Post als Carousels oder Reels.

Kreisdiagramm zur Distribution der verschiedenen Post-Formate auf Instagram
Bar-Diagramm, das die Interaktionsrate nach Content-Format auf Instagram zeigt

Die zentrale Erkenntnis aus dieser Instagram-Account-Analyse, ist jedoch nicht, dass statische Bilder immer besser funktionieren. Entscheidend ist vielmehr, dass die Ergebnisse nischenspezifisch eine Aussage über einen bestimmten Zeitraum machen, in welchem Bild-Posts im Wettbewerbsdatensatz durchschnittlich höhere Interaktionsraten erzielten als Carousels oder Reels.


4. Führe eine Tagging-Analyse durch

Eine Tagging-Analyse ist eine der besten Methoden, um zu verstehen, warum die Posts deiner Mitbewerber so gut performen. Anstatt zu raten, was einen Post erfolgreich macht, untersuchst du den Content deiner Wettbewerber systematisch und findest heraus, welche Post-Eigenschaften immer mit mehr Engagement zusammenhängen. Durch das Taggen von Beiträgen aus Konkurrenzprofilen, die dieselbe Zielgruppe ansprechen, kannst du über einzelne Beispiele hinausgehen und Muster über viele Accounts hinweg aufdecken. So kannst du von erfolgreichen Strategien in deiner Nische lernen, ohne dich auf Vermutungen oder Trial-and-Error-Versuche auf deinem eigenen Profil verlassen zu müssen.

Mit der Tagging-Analyse verwandelst du Content von Wettbewerbern in strukturierte Daten. Anstatt durch Posts zu scrollen und zu entscheiden, was „gut aussieht“, kennzeichnest du bestimmte Post-Attribute und vergleichst, wie diese Attribute in den Datensätzen deiner Marktkonkurrenz abschneiden. So findest du heraus, welche Elemente bei eurer gemeinsamen Zielgruppe tatsächlich für Engagement sorgen. Wir zeigen dir nun, wie du eine Tagging-Analyse anhand von Wettbewerberdaten durchführst:

  1. Definiere Attribute für deine Analyse: Das können zum einen visuelle Elemente sein (z.B. gezeigtes Produkt, Anzahl der Personen, Nahaufnahme vs. Lifestyle-Aufnahme) oder auch Captions, Kampagnenthemen, Farben, und Tonalität des Posts.
  2. Versehe die Posts deiner Konkurrenz mit entsprechenden Tags: Tags werden immer dann einem Post zugeordnet, wenn die definierten Attribute auf den Inhalt des Posts zutreffen.
  3. Vergleiche das Engagement über Tags hinweg: Dein Analysetool berechnet, ob Posts, denen ein bestimmter Tag zugeordnet wurde, mit höheren oder niedrigeren Interaktionsraten einhergehen.
  4. Finde wichtige Zusammenhänge: So entdeckst du Muster, die du manuell nie finden würdest.

Tags helfen dir dabei, deine Content-Entscheidungen datenbasiert zu validieren. Jeder Tag sollte realistisch in deinen eigenen Content integrierbar sein, zum Beispiel durch das Motiv eines Beitrags, seine visuelle Gestaltung oder den gewählten Blickwinkel. Eine Tagging-Analyse zeigt dir daher nicht nur, was in deinem Content bisher vorkam, sondern unterstützt dich auch dabei, zu entscheiden, welche Inhalte du künftig häufiger oder seltener posten solltest.

Tags sollten klare, wiederkehrende Merkmale abbilden, mit denen du den Content deiner Wettbewerber in vergleichbare Gruppen einteilen kannst. Ziel ist es nicht, alles zu taggen, sondern gezielt die Elemente zu erfassen, die realistisch beeinflussen, wie Nutzer auf einen Post reagieren. Typische Beispiele für solche Tags sind:

  • Gezeigtes Produkt: ja/nein oder Produktkategorie (z. B. „Neuer Launch“, „Bestseller“). So erkennst du, ob produktfokussierte Posts besser performen als andere Inhalte.
  • Personen: keine / 1 Person / Gruppe oder Gesicht sichtbar: ja / nein, um zu analysieren, ob menschliche Präsenz mit höheren Interaktionsraten zusammenhängt.
  • Kampagnentyp: Gewinnspiel, Kooperation, saisonale Kampagne, UGC oder Ankündigung, um zu sehen, welche Kampagnenformate konstant mehr Engagement erzeugen.
  • Kreativer Stil: Studio, Lifestyle, Vorher-Nachher, Meme, Behind-the-Scenes, um authentischen Content mit stärker inszenierten Inhalten zu vergleichen.
  • Content-Perspektive: informativ, inspirierend, unterhaltend, kontrovers, oder Testimonial. So identifizierst du, welche Kommunikationsstile bei der Zielgruppe deiner Wettbewerber besonders gut ankommen.

Unten siehst du ein einfaches Beispiel für eine Tagging-Analyse, bei der Posts von Wettbewerbern entweder als produktfokussiert oder personenfokussiert gekennzeichnet wurden. Das erste Diagramm zeigt die Häufigkeitsverteilung der Tags, also wie häufig die jeweiligen Content-Typen von der Konkurrenz gepostet werden. In diesem Fall kommen produkt- und personenbezogene Inhalte in ähnlicher Häufigkeit vor.

Das zweite Diagramm zeigt die durchschnittliche Interaktionsrate pro Post und Tag. Hier werden deine Insights konkret nutzbar: Obwohl beide Content-Typen ähnlich häufig eingesetzt werden, erzielen produktfokussierte Posts in unserem Sample im Durchschnitt eine höhere Interaktionsrate als Posts, bei denen eine Person im Fokus steht.

Circle chart showing the percentage of posts centering people against the percentage of posts that focus on a product
Bar chart that shows the interaction rates on Instagram posts centering people versus product

Genau diese Art von Vergleich zeigt, warum Tagging-Analysen in der Wettbewerbsanalyse so wertvoll sind. Sie machen sichtbar, wo eine Lücke zwischen dem liegt, was deine Konkurrenz am häufigsten postet, und dem, was tatsächlich am besten performt. Solche Insights helfen dir dabei, gezielt zu entscheiden, welche Content-Typen du priorisieren solltest.

Schritt 5: Umsetzung der Insights in anwendbare Strategie

Du weißt jetzt, wie du Wettbewerber benchmarkst und Content-Muster erkennst. Der Unterschied zwischen einer Analyse, die gut aussieht, und einer Analyse, die tatsächlich Ergebnisse verbessert, liegt darin, wie konsequent du diese Insights in konkrete Maßnahmen übersetzt. Ein bewährter Ansatz ist, die Umsetzung in drei klare Handlungsschritte zu unterteilen.

1) Insight in die Strategie integrieren

Übersetze deine Erkenntnisse in klare Regeln und Prioritäten, zum Beispiel:

  • Deine 2–3 besten Posting-Zeitfenster (basierend auf deiner Analyse)
  • Die Content-Formate, die du priorisieren solltest (sowie Formate mit nachrangiger Bedeutung)
  • Content-Themen und Hooks, die konstant für Engagement sorgen
  • Hashtag- und Keyword-Cluster nach Themen (anstatt zufälliger Einzel-Tags)

2) Konsequent umsetzen (planen und veröffentlichen)

Überführe diese Entscheidungen jetzt in ein klares Publishing-System:

  • Erstelle einen Content-Kalender rund um deine leistungsstärksten Zeitfenster
  • Plane einen Format-Mix, der sich an den bestperformenden Formaten orientiert, und integriere 1–2 kontrollierte Tests
  • Wo relevant, nutze bewährte Hashtag-Sets und Keyword-Framing
  • Halte Entwürfe, Captions, Assets und Freigaben klar organisiert, damit die Umsetzung konsistent bleibt

Social-Media-Tools können dich dabei unterstützen. Entscheidend ist jedoch Konsistenz: Analysen wirken nur, wenn du sie fortlaufend anwendest und nicht nur einmal.

3) Monitoring und Optimierung (Follow-up nach der Veröffentlichung)

Die Wettbewerbsanalyse endet nicht mit der Veröffentlichung deiner Posts. Um dauerhaft relevante Insights zu gewinnen, musst du deine Performance kontinuierlich beobachten und mit deinen Wettbewerbs-Benchmarks vergleichen, denn Nutzerverhalten, Algorithmen und Trends verändern sich laufend. Tracke nach dem Publishing, ob sich die wettbewerbsbasierten Erkenntnisse auch auf deinem eigenen Account bestätigen:

  • Überprüfe deine Performance wöchentlich im Vergleich zu deinen Benchmarks
  • Kontrolliere, ob „Winning“-Formate und festgelegte Zeitfenster weiterhin besser performen
  • Identifiziere Ausreißer wie virale Peaks, Gewinnspiele oder bezahlte Pushes, damit sie deine Auswertungen nicht verzerren
  • Passe deine Strategie an, wenn sich Muster verändern (insbesondere saisonal oder nach Plattform-Updates)

Deine Wettbewerbsanalyse sollte kein einmaliger Report sein, sondern ein kontinuierlicher Kreislauf. Indem du deine Performance regelmäßig erneut mit vergleichbaren Accounts benchmarkst, stellst du sicher, dass deine Strategie mit dem übereinstimmt, was in deiner Nische aktuell tatsächlich funktioniert.

Denk außerdem daran, dass Wachstum nicht nur durch Postings entsteht. Community Management bleibt entscheidend: Reagiere auf Kommentare, beantworte Fragen und interagiere konsequent, denn Engagement nach der Veröffentlichung kann Reichweite verstärken und die Bindung zu deiner Community nachhaltig verbessern.

☑️ Profi-Tipp:

Nutze ein Social Media Publishing Tool, um deine Insights konsequent in die Umsetzung zu bringen. Mit einem kostenlosen Instagram Publishing Tool planst du Posts zu den besten Zeiten, erstellst erfolgreiche Hashtag-Kombinationen und organisierst Entwürfe, Captions und Freigaben zentral an einem Ort. So fließen deine Wettbewerbs-Insights direkt in deinen täglichen Workflow ein.

Tools, um einen fremden Instagram Account zu analysieren

Um dein Instagram-Profil zu optimieren, kannst du zunächst ein einfaches Instagram-Kontoanalysetool verwenden, das dir grundlegende Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt. Diese Tools können eine große Hilfe für den Einstieg sein. Wenn du jedoch wirklich einen Schritt weiter gehen möchtest, solltest du ein umfassendes Social-Media-Tool finden, das dir hilft, die Profile deiner Konkurrenten zu analysieren und gleichzeitig umsetzbare Erkenntnisse zu gewinnen.

Achte bei der Suche nach einem Instagram-Profilanalyse-Tool darauf, dass es unter anderem die folgenden Funktionen enthält:

  1.  Unbegrenztes Profil-Tracking, um aussagekräftige Datensätze zu sammeln.
  2. Recherchefunktionen, mit denen du ähnliche Instagram-Profile entdecken kannst.
  3. Leistungsstarke Benchmarking-Funktionen für viele verschiedene Metriken.
  4. Detaillierte Inhaltsanalysen und Einblicke, um Optimierungspotenziale zu erkennen.

Wenn du nach dem besten Instagram-Analysetool für all deine Aktivitäten suchst, solltest du auch bedenken, dass viele Tools als „All-in-One“-Lösungen angeboten werden. Diese bieten neben Analysefunktionen auch Funktionen für Community-Management und Content-Planung, sodass du alles an einem Ort verwalten kannst.

Fazit – Instagram-Profilanalysen

Die Durchführung von Instagram-Profilanalysen wird durch das richtige Tool um einiges leichter. Es hilft dir, Optimierungsmöglichkeiten zu finden und ermöglicht gleichzeitig einen präzisen Vergleich zwischen deinem eigenen und anderen ähnlichen Instagram-Profilen. Wenn du nach einem solchen Tool suchst, solltest du die kostenlose 14-tägige Testversion von Fanpage Karma ausprobieren. Es ist eines der besten Analysetools für Instagram, da es dir ermöglicht, eine unbegrenzte Anzahl von Profilen zu verfolgen und zu analysieren. Denke daran, dass dies entscheidend ist, um ausreichend große Datensätze für deine Benchmarking– und Content-Optimierungs-Analysen zu erstellen. Fanpage Karma ist ein All-in-One-Social-Media-Tool, das dir neben Community-Management-, Content Planungs– und Recherche-Funktionen auch fortschrittliches Benchmarking und wertvolle Content-Optimierungs-Erkenntnisse bietet.

Wenn du noch mehr lernen möchtest, kannst du an einem kostenlosen wöchentlichen Webinar teilnehmen, das dir zeigt, wie du die Performance deiner Instagram- und anderen Social-Media-Profile weiter verbessern kannst. Wir sehen uns!

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